AIzaSyC4QLJ6kYvT9f2Ppc2vjpnvq72uQZk7uMU Kieler Spendenparlament – Das Kieler Spendenparlament – bestimme, wohin Deine Spende geht.




Informationen



Förderung von beantragten Projekten
in Höhe von 24.451,25 €

Liebe Parlamentarierinnen und Parlamentarier,
Die öffentliche Parlamentssitzung vom 3.Juni 2020 musste Corona-bedingt leider ausfallen. Für den alten Ratssaal im Kieler Rathaus hatten wir aufgrund der aktuellen Situation keine Genehmigung zur Nutzung erhalten. Alternative Räumlichkeiten standen auch nicht zur Verfügung. Um den Entscheidungsprozess und die Auszahlung der Fördergelder nicht zu verzögern, hat der Vorstand beschlossen, die abschließende Projektauswahl ausnahmsweise ohne die öffentliche Abstimmung der Parlamentarier*innen zu treffen. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass die herausfordernde Zeit nichts anderes zuließ und hoffen, dass Sie der Auswahl der Finanzkommission / des Vorstandes des Kieler Spendenparlaments in dieser Ausnahmesituation vertrauen.
Die Satzung des Kieler Spendenparlaments erlaubt es, in dringenden Fällen auf einen sogenannten „Feuerwehrtopf“ zurückzugreifen, ohne die Zustimmung der Mitglieder des Spendenparlaments einzuholen (siehe Satzung §13 (4)). Die ParlamentarierInnen sind in diesen Fällen nachträglich über Grund und Anlass der Eilentscheidung in Kenntnis zu setzen. Dieser Verpflichtung kommen wir hiermit gerne nach.

Wir haben uns für die finanzielle Unterstützung folgender Projektanträge mit einer Gesamtsumme von 24.451,25 € entschieden:

Die Projektbeschreibungen finden Sie unter "Geförderte Projekte" oder >> hier

Hinweis: Wenn Sie auf der Karte auf das Zeichen links oben neben "Kieler Spendenparlament" klicken, können Sie das Jahr auswählen, wann ein Projekt gefördert wurde.
Die Karte lässt sich ein- bzw. auszoomen.

Ergreifende Rückmeldung aus der Stiftung Kieler Stadtkloster

Aufgrund der für alle herausfordernden Corona-Situation hatte das Kieler Spendenparlament Anfang April einen „Feuerwehrtopf“ mit zusätzlichen finanziellen Mitteln eröffnet. Hierfür konnte das Parlament auf größere Zahlungen aus Geldauflagen im Rahmen von Strafprozessen zugreifen, die im Frühjahr eingegangen sind.

zur besseren Lesbarkeit bitte anklicken

Haus Rehmgarten:
Wir haben vor einiger Zeit ja 2 Tablets bekommen. Zunächst haben wir es genutzt um per Video Kontakt zu den Angehörigen aufzunehmen. Die Bewohner waren teilweise so glücklich, Ihre Angehörigen zu sehen, da flossen schon reichlich Tränen der Rührung. Jetzt, mit dem neuen Besuchskonzept, werden die Tablets zum Ansehen von Fotos oder kleine Videos genutzt. Wir freuen uns sehr über diese Spende und werden sie auch nach der Corona- Zeit sehr intensiv nutzen. Wir aus dem Haus Rehmgarten bedanken uns sehr herzlich.

Andreas-Gayk-Haus
Die Tablets sind für den Kontakt zu Angehörigen ein großer Zugewinn und macht den Bewohnern, den Angehörigen als auch den Betreuungskräften in der Begleitung Spaß und Freude. Wir nutzen die Tablets zum Skypen und auch zur Videotelefonie per WhatsApp. Es kam insbesondere seitens der Angehörigen ein positives Feedback, sie waren überrascht und erfreut über diese Erneuerung. Unsere Beschäftigungstherapeutin hat z.B. bei einem Geburtstag Sekt und 1 Stück Torte organisiert, so dass die Bewohnerin mit ihrer Familie über Video auf ihr neues Lebensjahr anstoßen konnte. Gerade auch jetzt ist dieser Kontakt für Angehörige mit großer wohnlicher Distanz eine Bereicherung. Wir sind sehr dankbar für diese tolle Idee und großzügige Spende!

Lisa-Hansen-Haus
Wir hatten heute die erste Skype Session von eine Tochter aus München und es kam sehr gut an. Ich habe dies im Angehörigenverteiler beworben und bin jetzt sehr auf die Nachfrage gespannt. Auf jeden Fall war die erste Sitzung sehr positiv, da nun auch die Enkelkinder gesehen werden konnten. Die Tochter war sehr glücklich und hat sich für diese Möglichkeit bedankt. Die Angehörigen sind sehr dankbar für diese „neue“ Form der Kontaktaufnahme. Nun können auch sehr weit entfernte Verwandte Kontakt aufnehmen und auch Einblicke z.B. Garten, neue Wohnung, Enkel etc. bekommen. Auch für die Zeit nach Corona denke ich, dass diese unverzichtbar sind. Wir können nun auch über Spotify unsere Musiknachmittage gestalten und die Bewohnerinnen und Bewohner können Ihre Wunschlieder hören.
Wir sind begeistert und dankbar über diese Möglichkeit.
Vom Haus werden wir noch Taschen kaufen, damit die Tablets auch sicher aufgestellt werden können.

Haus Schwentineblick
Die Tablets haben uns als Einrichtung Entspannung gebracht, da Bewohner und Angehörige eine Alternative hatten, um sich zu sehen und sprechen. Die Tablets gaben uns viel Flexibilität im Alltag. Die Bewohner*innen haben sich sehr gefreut die gesamte Familie zu sehen, z. B. Enkelkinder und Urenkel.

Professorenhäuser
Unsere Bewohner haben sich sehr gefreut darüber. Mit dem Tablets können Sie mit Angehörigen kommunizieren die auch weiter entfernt wohnen. Die Tablets sind regelmäßig in Gebrauch vor allem im Prof. Weber-Haus.

Friederica-von-Ellendsheim-Haus
wir setzen hier im Hause die Tablets ein, um Bewohner*innen den Kontakt mit ihren Angehörigen, die weiter entfernt wohnen bzw. nicht die Möglichkeit haben regelmäßig zu Besuch zu kommen zu ermöglichen.
Wir besprechen mit den Angehörigen den passenden Zeitraum und gehen dann mit dem Tablet zu der/dem Bewohner ins Zimmer um die Verbindung mit dem Angehörigen herzustellen. Hauptsächlich skypen wir, können aber auch Zoom nutzen. Wenn die Verbindung hergestellt ist, lassen wir die/den Bewohner*in alleine, sodass die Privatsphäre gewährleistet ist.
Lediglich bei dementen Bewohner*innen bleiben wir mit im Zimmer, um zu unterstützen und die Kommunikation miteinander zu ermöglichen. Gerade da, wo Angehörige weiter entfernt wohnen, ist es schön, nicht nur zu sprechen, sondern sich auch zu sehen. Außerdem kann auch die neue Frisur und/oder Gebasteltes oder neue Kleidung oder Veränderungen im Zimmer gezeigt werden. Dadurch entsteht eine Form des Miterlebens und Dabeisein, die für beide Seiten bereichernd ist.
Wir sind sehr dankbar, diese Form der Kommunikation ermöglichen zu können, um mehr Nähe und Teilhabe schenken zu können.

Ausführliche Infos über die bewilligten Projekte des "Feuerwehrtopfes" finden Sie hier oder unter "Geförderte Projekte"

Aktuelle Informationen


Hier finden Sie die neuesten Nachrichten über Aktivitäten im Kieler Spendenparlament, über Parlamentssitzungen und erfahren, was die Presse so schreibt.

weiter

Aktuellste Informationen


Ergreifende Danksagung zu Corona-Zeiten

weiter

Ulf Kämpfer

Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel


"Ich bin von der Idee begeistert, da die Spenden eins zu eins den Projekten zugute kommen."

Marc Lorenz

Lorenz Elektro- und Sanitär GmbH


Als Kieler fühle ich mich den Hilfsbedürftigen der Stadt verpflichtet. Entsprechend bin ich in der Vergangenheit vielfach um Unterstützung gebeten worden. Mit Hilfe des Spendenparlaments ist es einfacher, denn die Mittel kommen in einem transparenten Verfahren genau dort an, wo sie benötigt werden."

Alexandra Hebestreit

Leiterin des nettekieler Ehrenamtsbüros


"Ich unterstütze das Kieler Spendenparlament, weil lebendige Demokratie ohne bürgerschaftliches Engagement nicht funktioniert."

Frank Meier

Vorstandsvorsitzender der „Stadtwerke Kiel AG“


„Ich unterstütze das Kieler Spendenparlament, weil es unseren Willen, Verantwortung für die Region zu übernehmen, konkret erlebbar macht.“

Bilder aus geförderten Projekten

Bilder aus unserer Arbeit